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Arbeit mit Schulklassen und SchülerInnengruppen

Sie stimmen mit uns überein, dass ...

  • Suchtvorbeugung ein wesentlicher Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrages ist und im Rahmen der Gesundheitsförderung zum Schulalltag gehören muss
  • es weitaus wirksamere und spannendere Methoden zur Suchtvorbeugung als bloße Abschreckung gibt
  • Suchtvorbeugung die Persönlichkeitsentwicklung und- stärkung von jungen Menschen umfasst
  • jede Person, die zu jungen Menschen in Beziehung steht, die Chance hat, suchtpräventiv zu wirken

Wichtig: Die folgenden Angebote für Schüler/innen sind Bausteine des Gesamtkonzeptes "Integration und Vernetzung Sucht vorbeugender Maßnahmen in den Schulalltag, ein Baustein in der Gesundheitsförderung".

Sie wünschen sich Unterstützung?
Seit ca. 15 Jahren begleiten wir, Fachstelle für Suchtvorbeugung, Gelsenkirchener Schulklassen ab Jahrgang 5 thematisch bei Klassenfahrten und im alltäglichen Schulbetrieb. Im Durchschnitt sind es über den Zeitraum von einem Schuljahr ca. 900 Schüler/innen, die an unseren Projekten, Seminaren und Ausbildungen zum Thema Suchtvorbeugung teilnehmen.

Eine Nachbereitung und Fortführung in Zusammenarbeit mit Schulleitung, Lehrer/innen und Eltern des Ansatzes moderner Suchtvorbeugung halten wir für selbstverständlich. Die entsprechenden Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit der betreffenden Schule terminlich, wie auch inhaltlich geplant. Die zuständigen Beratungslehrer/innen für Suchtvorbeugung an Ihren Schulen können sich über die inhaltlichen, strukturellen und organisatorischen Bedingungen unserer Arbeit informieren.

Wir arbeiten vorrangig in Kleingruppen mit Auftakt und Abschluss im Plenum. Wir bieten den Einsatz von audiovisuellen Medien (Videotechnik, etc.), Erlebnispädagogik und kreativen Materialien.

Gefühle sind wie Farben – Raus aus der Schule – rein ins Projekt

Während des dreitägigen Projektes erfahren die Schüler/innen ab Klasse 5, was ihre ganz persönlichen Gefühle mit dem Thema Sucht und Suchtvorbeugung zu tun haben. Jede Übung zielt darauf ab, dass die Kinder sich selbst, alleine, in der Gruppe oder eben im Klassenverband erfahren. Sie spüren in kindgerechter Form ihre eigenen Gefühle nach. Hierzu gehören die angenehmen, wie auch die unangenehmen Gefühle, verstärkt oder aufgefangen durch unterschiedliche Übungen.

Schließlich erarbeiten wir mit den Schüler/innen den wichtigen Transfer, in welchem Zusammenhang ihre erlebten Gefühle mit dem Thema Sucht und Suchtvorbeugung stehen (Der imaginäre Mensch). Die begleitenden Lehrer/innen sind bis auf eine Ausnahme (mit Erlaubnis der Schüler/innen) vom gesamten Projekt ausgeschlossen, sind aber dann gefordert, wenn gruppendynamische Prozesse dies erfordern.

Da Eltern oder Bezugspersonen viel dazu beitragen können, dass Kinder stark werden und auch bleiben, sollten vor der Durchführung des Projektes Informationsveranstaltungen stattfinden. Diese Projekte können in einer externen Bildungsstätte stattfinden, aber auch in der Schule, wenn der organisatorische Rahmen gegeben ist.
Die thematische Begleitung bei Klassenfahrten ist ebenfalls möglich. Alle eingeleiteten Gruppenprozesse können zur Klassenfindung genutzt werden.

Übungseinheit 1

  • Wir stellen uns vor
  • Kleines Drogen- und Suchtinfo
  • Auflockerungsübungen - Autorennen
  • Mein Name und Ich
  • Reflexion des Erlebten

Übungseinheit 2

  • Die Schreikanone
  • Regeln festlegen und beachten
  • Der Seelenvogel; Brainstorming zum Thema Gefühle im alltäglichen Miteinander; in Kleingruppen Beispiele sammeln aus dem eigenen Erleben und der Erfahrung; über die Bodenzeitung visualisieren und im Plenum vorstellen
  • Gesprächskreis zum Thema Gefühle (Transfer zu der vorherigen Arbeitseinheit)
  • Pizza backen - Entspannungsübung

Übungseinheit 3

  • Ich und die Gruppe; die Gruppe und ich; Stärkung der eigenen Wahrnehmung; Die eigene Position finden und stärken; Konflikte angemessen bearbeiten
  • AEIOU - Selbstwahrnehmung
  • Führen und geführt werden; Hinführen zur gegenseitigen Akzeptanz
  • Eigenverantwortung übernehmen; sich gegenseitig stützen
  • Grenzen setzen und akzeptieren
  • Die Gruppe stärken - Die Reise nach ...
  • Rollenspiele zu angenehmen / unangenehmen Gefühlen

Übungseinheit 4

  • Skulptur – Der Mensch und sein Suchtmittel
  • Der imaginäre Mensch
  • Was haben Gefühle, besonders die unangenehmen mit Sucht und Suchtvorbeugung zu tun? (Konsum; Missbrauch; Gewohnheit)
  • Transfer: Gesprächsebene - Gefühle – Sucht - Was tust du, wenn du unangenehme Gefühle hast?
  • Angemessene/unangemessene Konfliktlösungsstrategien
  • Ich kann viel dazu beitragen, dass ich mich und meine Mitschüler/innen in unserer Klassengemeinschaft wohlfühlen.
  • Was kann ich persönlich tun, um mir angenehme Gefühle zu verschaffen? Institutionen in Gelsenkirchen, die mich bei besonders problematischen Situationen unterstützen können.

Abschluss: Evaluation der Projekttage

Wichtig: In Anbetracht der Gruppendynamik müssen wir Sie darauf hinweisen, dass wir uns Änderungen im Programmablauf vorbehalten!

Projektarbeit mit Schulklassen zum Thema Sucht und Suchtvorbeugung

Dieses Angebot richtet sich an Schüler/innen ab der 7. Klasse, die sich während der schulischen Projektwoche mit dem Thema "Sucht und Drogen, was hat das mit mir zu tun" auseinandersetzen wollen. Die Inhalte, wie auch die Ziele sind ähnlich gelagert wie bei den Projekten ab Klasse 5.

Ziele:

  • Sensibilisierung für das eigene Erleben
  • Erarbeitung von Alternativen zur Suchthaltungen
  • Motivation zur Umsetzung der Erlebnisse und Erfahrungen im Schulalltag
  • Lust am Lernen fördern Gruppenfindung
  • Individuelle Persönlichkeitsstärkung, insbesondere in den Bereichen:
    • Akzeptanz von Schwächen und Stärken
    • Konfliktfähigkeit
    • Kontaktfähigkeit
    • Selbstbehauptung in der Gruppe
    • Selbstverantwortung für eigenes Handeln
    • Bewusste Wahrnehmung von sich und anderen
    • Entdecken und genießen von erlebnisintensiven Aktivitäten

Schulklassen- und Gruppencoatching

Das Schulklassen- und Gruppencoatching für Schüler/innen oder Teilnehmer/innen ab Klasse 5-8 tragen Klassenfindungsprozessen bei. Die Teilnehmer/innen erfahren, was ihre persönlichen Gefühle mit Vorbeugung, der eigenen Persönlichkeit und der Erlangung sozialer Kompetenzen innerhalb des sozialen Umfelds (Klassenverband) zu tun haben. Jede Übung zielt darauf ab, dass die Kinder und Jugendliche sich selbst, alleine, in der Gruppe oder im Klassenverband erfahren.

Schließlich erarbeiten wir mit den Teilnehmer/innen den wichtigen Transfer, in welchem Zusammenhang ihre erlebten Gefühle mit ihrem sozialen Umfeld stehen. Vorbeugung in den bereichen Sucht, Mobbing und Gewalt heißt für uns Persönlichkeitsstärkung.

Da Eltern oder Bezugspersonen viel dazu beitragen können, dass Kinder stark werden und auch bleiben, sollten vor der Durchführung des Projektes Informationsveranstaltungen stattfinden. Das Projekt kann in der Schule stattfinden. Die thematische Begleitung bei Klassenfahrten ist ebenfalls möglich.
Die eingeleiteten Gruppenprozesse dienen zur Klassenfindung und können dementsprechend im Schullalltag genutzt werden.

Ziele:

  • Stärkung der Persönlichkeit
  • Training sozialer Kompetenzen
  • Förderung der Klassengemeinschaft

1. Tag

  • Wir stellen uns vor
  • Auflockerungsübungen - Autorennen
  • Mein Name und Ich
  • Was denken die anderen über mich? (nur positive Vorstellungen)
  • Wir tun uns etwas Gutes!
  • Schreib`s raus!
  • Schimpfwörter die mir und anderen weh tun, beleidigen und entwerten
  • Die Die Schreikanone
  • Respekt voreinander durch das Erkennen eigener Grenzen und die anderer
  • Sender – Störer – Empfänger
  • Aufzeigen von Konflikten in Gruppen, die durch das Erkennen eigener Grenzen und die anderer
  • Flussüberquerung und Fallschirmspiele
  • Förderung der Klassengemeinschaft und des Teamgedanken

2. Tag

  • AEIOU
  • Übung zur Stärkung der eigenen Körperwahrnehmung
  • Der Seelenvogel: Ein Märchen zum Thema Gefühle – dazu werden Plakate in Kleingruppen erstellt (Angst, Hass, Liebe, Trauer, Schmerz, Entwertung)
  • Pizza backen – Eine Übung zur Entspannung
  • Führen und geführt werden – Übungen über gegenseitiges Vertrauen
  • Aufeinander zugehen – Wie fühlt es sich an, wenn ich meinem Gegenüber ganz besondere Achtung schenke?
  • Sich gegenseitig stützen und auffangen – Vertrauensübungen
  • Rollenspiele – In Kleingruppen werden Gefühle nachgestellt
  • Die Reise nach GE – Wie lösen wir eine Aufgabe gemeinsam?
  • Förderung des Gruppenzusammenhaltes

3. Tag

  • Hug – Tack; Aufwärmübung – Umarmen statt drauf kloppen!
  • Der Hammer – das Rauslassen von unangenehmen Gefühlen, besonders Wut und Aggression auf eine angemessene Art
  • Mein rechter Platz ist frei - Übung zum Nachempfinden von Gefühlen
  • DER IMAGINÄRE MENSCH – Transfer: Was trage ich dazu bei, damit wir uns in unserer Klasse wohl fühlen? Ansatz: Was haben schlechte Gefühle mit Sucht, Gewalt und Mobbing zu tun?
  • Eierflugmaschine – Wir tun etwas gutes für uns – Stärkung der Gruppe

Abschluss: Evaluation der Projekttage

Wichtig: In Anbetracht der Gruppendynamik müssen wir Sie darauf hinweisen, dass wir uns Änderungen im Programmablauf vorbehalten!

ICH ² - Sozialtraining

In der Schule gibt es immer wieder Situationen, die den Schulalltag belasten und den Ablauf behindern. Sei es Streit unter den Schüler/Innen, das Kleinmachen von Mitschüler/Innen, Mobbingangriffe, gewalttätige Übergriffe, das Ausschließen von Mitschüler/Innen, Verweigerung, Rückzug aus dem Klassenverband, etc. Probleme jeglicher Art die dazu führen, dass der Schulbetrieb empfindlich gestört wird oder sogar die Schulstrukturen in Frage stellt. Um diese Probleme zu bewältigen, richtet sich unser Angebot an Kinder und Jugendliche, die über einen längeren Zeitpunkt Verhaltensauffälligkeiten diesbezüglich aufweisen und dementsprechend Probleme im Umgang mit sich selbst und ihren Mitschüler/Innen haben.

Innerhalb des Projektes lernen die Teilnehmer/Innen sich selbst und Ihr Verhalten gegenüber anderen zu reflektieren. Es wird versucht, gemeinsam mit den Schüler/Innen Konflikt- und Problemlösungsstrategien zu entwickeln, die konträr zum bisher erlernten stehen.

Ablauf:

  • Kennenlernen der Teilnehmer/innen
  • Selbsterfahrung - meine Stärken, meine Schwächen
  • ICH - Stärkung
  • Alltags- und Konfliktsituationen
  • Problemlösungen
  • Meine persönlichen Ziele

Ziele:

  • Stärkung der Persönlichkeit
  • Training der sozialen Kompetenzen
  • Konfliktlösungen

Konsumenten begleitende Seminare für Schüler/innen

Wir erarbeiten gemeinsam mit den Schüler/innen ab Klasse 8

  • Familie, Clique, Sexualität
  • Schule, Ausbildung, Zukunftsperspektiven
  • Rauscherlebnisse/Kick, Konsum und Missbrauch von Suchtmitteln

Über den Einsatz von Methoden, wie Konsumprofil, Meinungsknäuel etc. möchten wir mit den Jugendlichen über das eigene Erleben der o. g. Themenbereiche ins Gespräch kommen. Für die Durchführung dieses Angebotes ist ein Zeitrahmen von 5 Schulstunden notwendig. Diese Seminare können zur Unterstützung des fachbezogenen Unterrichtes eingesetzt werden.

Zeitlicher Rahmen: 5 Schulstunden
Teilnehmer/innen: Schüler/innen ab Klasse 8
Ziele:

  • Erarbeitung von Alternativen zur Suchthaltungen
  • Sensibilisierung für das eigene Erleben

Programmübersicht:

  • Vorstellung
  • Autorennen
  • Drogen- und Suchtinfo
  • Konsumprofil
  • Meinungsknäuel
  • Der imaginäre Mensch – oder warum werden Menschen süchtig?
  • Was brauchst du, um dich wohl zu fühlen und zufrieden zu sein?
  • Was tust DU, um unangenehme Gefühle zu verarbeiten?
  • Ersatzstoffe / Ersatzhandlungen als Stoppel oder Deckel, die Du benutzt, um Dich wohler zu fühlen.
  • Alternativen
  • Bezugspersonen
  • Was gibt es in GE für Kinder und Jugendliche in besonders problematischen Situationen?

Abschluss: Evaluation des Projekttags

Arbeit mit Peer-Groups – Ausbildung zur Mediator/in

Die Fortbildungsreihe wird in Form von AG bzw. Wahlpflichtfach angeboten. Wichtig ist, dass die Fortbildung in den Schulalltag integriert wird. Die an dieser Gestaltung maßgebend beteiligten Personen sind die Beratungslehrer/innen für Suchtvorbeugung.
Die Schulleitungen sind offen für neue Ideen und sehen in ihrer Schule die mögliche Problematik des Suchtmittelkonsums (Wobei es hier nicht überwiegend um Konsumenten illegaler Drogen geht, sondern eher um missbräuchlichen Alkohol- und Nikotinkonsum).

Vor der Zusammenstellung der Fortbildungsgruppe, innerhalb einer AG oder als Wahlpflichtfach, werden alle Klassen (7-8) genau über die Inhalte informiert. Die Beratungslehrer/innen für Suchtvorbeugung sollten neben dem Infoblatt, die Schüler/innen über die persönliche Ansprache motivieren.
Die Fortbildungsgruppe (max. 16 Personen) sollte sich aus gemischt - geschlechtlichen Kindern und Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren zusammensetzen.
Die Fortbildungsreihe startet zu Beginn des folgenden Schuljahres und beruht auf freiwilliger Basis. Sie ist offen für die Ruhigen, die Rebellen, die Konsumenten, die Netten, die Starken, die Schwachen, die Faulen etc.

Die Beratungslehrer/in für Suchtvorbeugung begleitet im wöchentlichen Rhythmus die Gruppe mit einem Trainer/in (Fachstelle für Suchtvorbeugung). Dieses Team sollte paritätisch besetzt sein. Sollten die Teilnehmer/innen gegenüber den Personen als Trainer/innen ihre Sichtweise geändert haben, so wird eine bewusste Auseinandersetzung mit der Gruppe darüber nötig sein. Alle Beteiligten haben in die Schweigepflicht.
Soweit sie kontinuierlich und inhaltlich in und mit der Gruppe gearbeitet haben, erhalten sie zum Ende des 9. Schuljahres ein Zertifikat über die Ausbildung zur Mediator/in.

Zeitlicher Rahmen:

  • 1 Schuljahr; 2 Schulstunden wöchentlich im WP/AG. Das Intensivtraining findet als mindestens dreitägige Blockveranstaltung mit Übernachtungen in einem externen Bildungshaus statt.
  • Ein weiteres Schuljahr, 1x monatlich Fallbesprechung mit der Fortbildungsgruppe.

Teilnehmer/innen: Schüler/innen der Klasse 7 - 8
Ziele:

  • Schule mit Themen von Kindern und Jugendlichen attraktiver gestalten
  • Schüler/innen zum selbstverantwortlichen Handeln motivieren
  • Das soziale Miteinander verstärken

Programmübersicht:

  • Info-Block
  • Suchtentstehung; Suchtentwicklung; Suchtvorbeugung
  • Konsum; Missbrauch; Gewohnheit; Sucht
  • Selbsterfahrungsblock
  • Mein eigener Konsum
  • Co-Abhängigkeit
  • Intensivtraining außerhalb von Schule
  • Evaluation
  • Beratungsblock
  • Gesprächsführung
  • Themenspezifische Präsentation
  • Praktische Umsetzung innerhalb des themenspezifischen Seminars in Klassen 5
  • Interessieren und Motivieren
  • Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche in Gelsenkirchen (Besuche und Austausch)
  • Erstellung einer kinder- und jugendgerechten Info-Broschüre

Informationsveranstaltungen mit Schulklassen

Einmal-Termine mit Schulklassen vergeben wir ab der Klasse 9. Wir laden die Schüler/innen in die Beratungsstelle ein. In diesem Alter ist der Suchtmittelkonsum ein zentrales Thema. Suchtgefährdung und -missbrauch sind wichtige Bestandteile in der Auseinandersetzung mit dem Alltag.

Zeitlicher Rahmen: 2 Schulstunden
Teilnehmer/innen: Schüler/innen ab Klasse 9
Ziele:

  • Kennen lernen der Beratungsstelle und des Beratungsangebotes
  • Abbau von Ängsten und Hemmschwellen

Programmübersicht:

  • Vorstellung
  • Beschreibung der Beratungsstelle
  • Der imaginäre Mensch – oder warum werden Menschen süchtig?
  • Was tust DU, um unangenehme Gefühle zu verarbeiten?
  • Ersatzstoffe / Ersatzhandlungen als Stoppel oder Deckel, die Du benutzt, um Dich wohler zu fühlen.
  • Institutionen in GE für Jugendliche in besonders problematischen Situationen?

Abschluss: Evaluation der Veranstaltung